9 Antworten

  1. Harle
    Harle 25. August 2014 at 10:26 | | Antworten

    Endlich eine neue Folge, ihr lasst einen aber auch warten! Und dann gleich so ein Knaller, der gerade perfekt passt.

    Bei dem Liederraten musste ich mit Erstaunen feststellen, dass ich weder DJ Bobo noch Scooter erkennen konnte, was vermutlich daran liegt, dass mir nie aufgefallen ist, dass zwischen dem Refrain tatsächlich Wörter gesungen werden (;
    Und die Schlumpfen-CDs waren ein absoluter Knüller meiner Meinung nach. Ich hatte immer großen Spaß daran, sie zu hören. Heutzutage ist ja noch Spongebob dazugekommen.
    Ich stimme euch auch voll und ganz zu, was die Maxi-CDs anbelangt, wer auf die Idee kam, nach dem Lied noch 4 Remixe des gleichen Lieds von irgendwelchen unbekannten DJs auf die Platte zu packen, gehört in den Rhein geschubst.

    Das Video zu „Männer sind Schweine“ ist wirklich ein Mysterium; Lara Croft als 3D-Animation in einem Musikvideo einer deutschen(!) Punk(!)band, was war denn da los?

    Vor Kurzem habe ich das Glück gehabt, Captain Jack (natürlich in neuer Besetzung) sowie Loona live zu erleben; das war ein riesiger Spaß. Und das Publikum bestand auch aus jeder Altersgruppe, kleine Kinder, Jugendliche, Studenten, Eltern, Omas und Opas, alles war dabei und jeder hatte Spaß und gern zugehört. Man kann über die Musik aus den 90ern ja sagen, was man will, aber: auf Partys einfach mal eines der typischen 90er-Lieder anmachen und zuschauen, wie alle jubeln. Es ist ja alles Teil unserer Kindheit/Jugend. Nur als Alltagsmusik, da taugt vieles der Popmusik von damals meiner Meinung dann doch nicht. In sorgsam abgemessenen Dosen ist es noch am besten.

  2. Maliko
    Maliko 29. August 2014 at 22:52 | | Antworten

    Oh man. Es ist echt erschreckend, was ich beim Musikquiz gewusst habe (um genau zu sein abgesehen von Baby one more Time jeden einzigen). Nja, ich meine ich bin ja selbst 1985er Jahrgang und von daher war das natürlich auch voll meine Zeit.

    Vielen Vielen Dank euch für diesen tollen Podcast. Allerdings kann ich eure Aversion gegen Michaels Jacksons Earth Song nicht gang nachvollziehen, es ist einer meiner absoluten Lieblingssongs von ihm (gibt auch sonst nicht viel was ich von ihm mag oder mochte). Bei Madonnas Frozen kann ich aber nur zustimmen, ein wahnsinnig genialer Song, schade das es davon nur einen Song gibt und das sowas heute nicht mehr wirklich gemacht wird.

    1. Maliko
      Maliko 29. August 2014 at 22:54 | | Antworten

      Nachtrag: Zum Thema Männer sind Schweine, Achtet bei dem Song mal auf „Song im Song“ (bin mir grad nicht sicher ob ihr das gesagt hattet oder eure Kollegen von Stay Forever).

  3. Ralf
    Ralf 9. September 2014 at 8:27 | | Antworten

    Danke, dass ich nicht der einzige Mensch war, der Werder Bremen – Fan aus gesellschaftlichen Druck wurde!

  4. Alexander
    Alexander 6. Oktober 2014 at 9:23 | | Antworten

    Hallo zusammen,

    ein gutes „Anschluss-Thema“ wären vielleicht Hörspiele auf Kassetten.

    Wenn man da Jungs und Mädchen – Themen einfügt wie Bibi Blocksberg, Benjamin Blümchen, Fünf Freunde, die drei ???, Masters of The Univers, die ersten Hui Buh Folgen oder Erwachsenen Unterhaltung, z.B. wie John Sinclair.

    Da gibt es sehr sehr viele Möglichkeiten und hier lässt sich auch super in Erinnerungen schwelgen.

    Ein weiterer Vorschlag wäre:
    Süßigkeiten in den 90ern.
    Wie Wassereis, Leckmuscheln, Knisterkaugummi, etc.
    Da wurden wir (und unsere Zähne 😉 ) ja gut versorgt.

    Macht weiter so!

  5. Johannes
    Johannes 14. Oktober 2014 at 19:15 | | Antworten

    Mir hat die Folge gefallen, es bezog sich ja immerhin „nur“ auf den Mainstream und da habe ich nicht wirklich was vermisst.

    Ich konnte mich doch an alles erinnern, den Namen „Spin Doctors“ habe ich aber bei euch gefühlt zum ersten Mal gehört. Das Lied „Two Princes“ dagegen kenne ich definitiv. Irgendwie hatte ich es aber immer den 80ern zugeschrieben.

    Insgesamt konnte ich mit vielen der Namen erstmal nix anfangen. Das liegt vermutlich daran, dass mein Musikgeschmack damals nur mittelmäßig mainstreamig war und jetzt garnicht mehr ist. In den 90ern waren mir die Namen egal und im Nachhinein.. naja, auch.

    Zur Frage warum Jean bei den trashigen Sachen sofort auf die Lieder gekommen ist: Seien wir ehrlich, bei Cotton Eye Joe hast du, Philipp, den kompletten Text übersetzt. Ich kann mich nicht erinnern, dass da mehr drin vorkommt. So ein banaler Text mit markanter Melodie, der ständig wiederholt wird, prägt sich nunmal ein, Es gibt nicht viel an Text zu merken, das wiederholt sich aber ständig.

    Zur Kelly Family hätte ich noch was beizutragen, einige scheinen noch Musik zu machen, beispielsweise Angelo Kelly mit seinen Piano Drums:
    http://www.youtube.com/watch?v=beRZ_DEPA7M

  6. Kulli
    Kulli 12. November 2014 at 12:20 | | Antworten

    Nachdem ich mir younginthe80s-Folgen reingezogen hatte, habe ich auch alle 6 bisherigen 90srewind-Folgen gehört. War unterhaltsam und ich hoffe der Podcast wird fortgeführt.

    Allgemein merkt man bei euch im Vergleich zu younginthe80s schon, dass ihr weniger Medienerfahrung habt (zumindest im Vergleich zu Christian). Anfangs waren mir zu viele Ähm’s drin und die Unterhaltung wirkte teilweise gezwungen, das hat sich in den späteren Folgen aber entweder gebessert, oder ich hab mich so dran gewöhnt, dass es mir nicht mehr aufgefallen ist.

    Zur Episode 6: Da ich Jahrgang ’83 bin, habe ich die Dancefloor/Eurotrash-Ära denke ich noch etwas mehr mitbekommen als ihr, über die wichtigsten Vertreter habt ihr ja aber gesprochen. Dr. Alban würde mir jetzt noch auf Anhieb einfallen der von euch nicht erwähnt wurde, den ich als Kind aber sehr mochte.
    Nirvana hatte ich zwar sehr viel in den 90ern gehört, allerdings auch erst so ab ’96, wo Cobain schon längst tot war. Durch Nirvana wurde meine Dancefloor-Affinität quasi pulverisiert und nahtlos abgelöst. Nirvana und Dancefloor sind für mich daher die Definition der 90er. War ganz cool von euch auch mal wieder an andere Lieder erinnert zu werden, die man damals noch gerne gehört hatte. „Frozen“ war zum Beispiel auch lange Zeit eines meiner Lieblingslieder.

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