11 Antworten

  1. Chris
    Chris 9. Dezember 2013 at 19:35 | | Antworten

    Was habe ich gelacht! ^^
    Soviele Sachen sind auch mir wieder vor dem inneren Auge erschienen, etwa die Magic-Spieler in der Cafeteria. Das gehörte einfach in das normale Bild des Gyms.
    Fand interessant, dass ihr viele der Sachen nicht aktiv mitgelebt habt (geht mir genauso, hatte nicht mal ein Stickeralbum), aber es einem doch noch so im Gedächtnis ist.
    Mit der Federmappe als Statussymbol habe ich wie viele andere auch so ab der 5. Klasse eine andere Richtung eingeschlagen. Man könnte da dem Thema entsprechend vom ‚Grunge-Stil‘ sprechen: Zylindrisches Lederetui, wo die Stifte lose drine rumflogen und das man zum Schrecken der Eltern („Das schöne neue Mäppchen!“) schnell mit den Unterschriften der Freunde, Sprüchen oder Bildchen verziert hat. Ein Spruch auf meinem Mäppchen war auch Anstoß für das erste Gespräch, das ich (soweit ich mich erinnere) je mit Philipp führte. Das war 1999 oder 2000, halt in der Mofa-AG 😉

    Übrigens eine Diddl-Plüschfigur als Junge? Nein. Bis zur vierten Klasse wäre das vll noch gegangen, danach wärst du sowas von untendurch gewesen!

    Ich kaufe auch noch CDs, nicht wegen des Sammelns der CD als solcher, sondern weil einige Bands ihre Alben echt wunderbar gestalten, so dass ich da den Vergleich zu einer Kunstsammlung stellen möchte. hahaha

    Habt ihr wirklich sehr gut gemacht! Freue mich schon auf mehr. Fand Jans Vergleiche zur Natur bemerkenswert, z.B. der Vergleich Maikäferzyklus zu Capz. Da erkannt man, dass er seine Sammelordner nicht nur zum Posen hatte.

    Als Anregung würde ich Filme aus den 1990ern nennen. Da gibt es welche, die sind immer noch klasse und welche, die man damals richtig gut fand und heute nur noch den Kopf drüberschüttelt.

    P.S.: Hatte zwar kein Album, aber ich hatte Rolf-Sticker! XD

  2. Sticker-Grüße
    Sticker-Grüße 10. Dezember 2013 at 13:00 |

    […] in Episode 1 erwähnt, hat Philipps Opa den Sticker-Sammeltrend mitgemacht. Seine lieben Enkel haben ihm alle […]

  3. Aus Philipps Poesiealbum
    Aus Philipps Poesiealbum 10. Dezember 2013 at 13:02 |

    […] Episode 1: Sammelobjekte stellen Jan und Philipp die Theorie auf, dass Sticker & selbstgemalte Diddl-Mäuse in […]

  4. Johannes
    Johannes 9. Januar 2014 at 10:13 | | Antworten

    Mit den meisten Sachen hatte ich auch nix zu tun.

    Zu Magic:

    – Es gibt verschiedene Tunier-Varianten, mit selbstgebauten Decks (60+ Karten) oder mit zufälligen Karten, die man vor Ort erhält und sich dort ein Deck bauen muss (die Decks werden eher 30-40 Karten). In welcher Form man die Zufallskarten erhält ist jedoch verschieden. Ich habe zwar nie bei irgendwelchen offiziellen Events gespielt, aber das habe ich so am Rande mitbekommen/nachgelesen.
    – Im Prinzip rentiert es sich Booster-Boxen mit 36 Boostern zu kaufen. Das hat ein Freund ein paar Mal gemacht und hat die Karten, die er nicht wollte, bei eBay vertickt. Netto hat er einen Gewinn gemacht.
    – Länder können Mana produzieren, erst wenn man sie tappt, produzieren sie Mana. Zum einen ist so gewährleistet, dass man schnell sieht, wie man schon ausgegeben hat. Wenn man mehr Mana produziert, als man ausgibt, erhält man Schaden. Letzeres kann man ab und an erzwingen. Grundsätzlich ist das tappen für praktisch alles in Magic eine Ressourcenbeschränkung. Wenn eine Karte getappt ist, kann man die Fähigkeit erst wieder in der nächsten Runde einsetzen
    – Die Grundregeln von Magic sind ziemlich einfach, der Rest steht auf den Karten. Es gibt allerdings ein paar Konzepte, die etwas knifflig werden können, denen begegnet man eher selten in vollem Umfang (Stichwort Stack).
    – Ich kann Spellslingers auf Youtube empfehlen, wenn sich jemand ein Magic-Spiel mit ein paar Erklärungen anschauen möchte, speziell die erste Folge.

    Ich habe zwar auch Karten gesammelt, tatsächlich auch, um bessere Karten zu bekommen. Getauscht habe ich wenig. Ich sah und sehen es so, dass die Karten zum Spielen da sind und nicht zum rumzeigen. Der Schwarze Lotus ist schon eine ziemlich gute Karte zu Beginn des Spiels, aber nicht 3000$ gut (lt. meinem Spielehändler des Vertrauens bekommt man den schon ab 900€). Leute die soviel Geld für eine Karte ausgeben sind Sammler. Ich glaube kaum, dass irgendjemand die Karte zum Spielen kauft. Im Prinzip gibt es nur eine constructed Deck Tunier-Variante (unterscheiden sich in den erlaubten Karten), in der der schwarze Lotus erlaubt ist und da nur 1x pro Deck, d.h. mit relativ niedriger Wahrscheinlichkeit, dass er zu Beginn wirklich verfügbar ist.

  5. Ron
    Ron 11. März 2014 at 15:13 | | Antworten

    Hi Jungs,

    bin über YIT80s auf euch aufmerksam geworden und mir gefällt euer Format sehr gut.

    Was ich als Kind noch gesammelt habe, waren Projekt X „Abenteuer in der Welt der Wissenschft“ und natürlich die YPS-Hefte im Sammelabo.

    Freue mich schon auf neue Folgen von euch und werde euch weiterempfehlen!

    Ron

  6. Harle
    Harle 20. März 2014 at 17:12 | | Antworten

    Ausgezeichneter Podcast; ich kam, wie vermutlich der ein oder andere auch, durch Young In The 80s auf euch und kann guten Gewissens sagen, dass ihr eure Arbeit wirklich gut macht.
    Da ich auch eher in den 90ern groß wurde, verbindet mich auch mehr mit diesem Jahrzehnt als mit den 80ern, selbst wenn vieles daraus auch in die 90er hineingeblutet ist.
    Dieses Thema war für mich sehr spannend, da viele der beredeten Sammeleien gar nicht mehr auf meinem Schirm waren. Vor allem bei den Telefonkarten hat es einen Moment gedauert, bis bei mir auch der Groschen von den Augen fiel und ich mich erinnerte, dass ich sie ja auch gesammelt hatte!
    Genauso wie Caps, Mensch, dieser Wurfstern war so ziemlich das coolste Ding überhaupt. Hatte auch ein ziemlich nettes Gewicht. Erstaunlich, dass wir als Kinder nicht permanent im Krankenhaus waren.

    Und ich stimme Chris zu 100% zu, Diddl war Mädchen-Territorium, da hatten Jungs gar nichts zu suchen!
    Jetzt aber erstmal noch die anderen beiden Folgen fertig hören (übrigens sehr schön, dass der Podcast so lang ist und ihr euch Zeit mit den meisten Themen lasst).

  7. Manne
    Manne 23. März 2014 at 13:53 | | Antworten

    Bin auch über den Young in the 80s Podcast auf euren gestoßen worden 🙂

    Bin selbst Jahrgang 1984 und kann mich somit naturgemäß an viel von dem was ihr so ansprecht aktiv erinnern. Demnach spricht mich euer Podcast sogar etwas eher an als der von Chris und Peter Schmidt.
    Habe natürlich als Kind und Jugendlicher auch gesammelt. Sticker, Caps, Magic, … da war viel dabei. Die Caps gab es übrigens nicht nur von Chubba Chups sondern auch von Disney, welche bei uns an der Schule damals verbreiteter waren. Ich hatte da nen Startpaket aus dem Mickey Maus Heft und hab mich dann im Zeitschriftenhandel mit Boostern versorgt. Aber ich glaube der ganze Hype war tatsächlich nach nem halben Jahr oder so auch wieder vorbei 😀

    Weiterhin viel Erfolg beim Podcasten, mich habt ihr zumindest mal als Hörer 🙂

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